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Konkrete Ziele der dPV

Als chronisch Kranke benötigen Parkinson-Patienten auf Dauer eine umfassende medizinische Versorgung, die Arznei-, Heil- und Hilfsmittel sowie in späteren Phasen zumeist auch Pflegeleistungen umfasst. Unsere Anliegen betreffen daher nahezu alle Bereiche des Gesundheitswesens. Hier nur drei Beispiele:

Parkinson-Patienten von der Aut-idem-Regel ausnehmen!

In der Arzneimittelversorgung treten wir seit Jahren dafür ein, Parkinson-Patienten von der so genannten Aut-idem-Regel auszunehmen. Diese Vorschrift erzwingt einen ständigen Medikamentenaustausch, der bei Parkinson medizinisch gefährlich ist und in unserer Indikation keine relevanten Einsparungen erbringen kann.

Bürokratische Hürden bei der Zuzahlungsbefreiung beseitigen!

Als Chroniker sind Parkinson-Patienten zumeist von Zuzahlungen befreit. Wir wollen erreichen, dass Patienten in späteren Stadien die jährliche Neu-Beantragung der Zuzahlungsbefreiung erspart wird.

Parkinson-Nurses endlich staatlich fördern!

Wir fordern, die Ausbildung zur Parkinson-Nurse offiziell anzuerkennen und staatlich zu finanzieren, damit der steigende Bedarf dieser Fachkräfte in Zukunft gedeckt werden kann.

Weitere politische Anliegen hat die dPV in ihrem Positionspapier anlässlich der Bundestagswahl 2017 formuliert – es steht hier zum Download (PDF) zur Verfügung.